Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Die getrockneten Kaffeebohnen werden von dem ruandischen Kaffeebauern in die Hand genommen.

Unsere Zahlen für 2024

     Als wir Neues Schwarz 2015 gegründet haben, war klar: Wir wollen unseren Kaffee bewusst einkaufen. Wir wollen mit Menschen arbeiten, die unsere Werte teilen, und mit denen wir uns auf eine gemeinsame Reise begeben können. Und wer Beziehungen ernst nimmt, sollte auch offen über sie sprechen. Deshalb veröffentlichen wir bei Neues Schwarz Transparenzberichte.


Für uns sind sie kein Marketinginstrument, sondern ein Zeichen von Respekt. Wir möchten zeigen, was Kaffee wirklich wert ist – und wer dafür sorgt, dass er überhaupt entstehen kann. In unseren Berichten machen wir sichtbar, wie wir einkaufen, welche Preise wir zahlen und welche Produzent:innen uns über Jahre begleiten. Aber was bedeutet das in der Praxis? Zum Beispiel unsere Partnerschaft mit Sancoffee in Brasilien: Mit Fabrício Andrade und Allan Botrel als Ansprechpartner steht Sancoffee stellvertretend für die Fazenda Cruzeiro, deren Name auch unsere beliebteste Bohne trägt – quasi unser Brot- und Butter-Kaffee, der uns über die Jahre ein wirtschaftliches Wachstum ermöglicht hat. Dabei haben wir uns beim Kauf auf sehr gleichbleibende, wirklich gute Qualitäten fokussiert. Etwas, was brasilianische Produzent: innen und hier insbesondere Sancoffee als Zusammenschluss mehrerer Farmen vorzüglich beherrschen. Der Kontakt besteht bereits seit unserer Gründung 2015. Wir stehen mit ihnen seitdem in einem engen Austausch, sowohl vor Ort als auch digital. Als größtes Land Südamerikas ist Brasilien auch seit 150 Jahren der größte Kaffeeproduzent der Welt. Dementsprechend groß ist der Einfluss der brasilianischen Arabicaernte auf den Kursverlauf an der Börse in New York. Nicht nur deswegen ist der Kaufzeitpunkt unserer Kaffees aus Brasilien essentiell für die wirtschaftliche Entwicklung von Neues Schwarz, sondern auch, weil sie circa 45 Prozent unserer gesamten Röstkaffeeproduktion ausmachen.


Hier mal ein praktisches Beispiel: Im Jahr 2023 lag der Börsenkurs im Schnitt bei circa 3,90$/kg. Doch aufgrund von Trockenheit und Frost in Brasilien und gleichzeitiger Dürre in Vietnam (dem größten Canephora-Produzent der Welt) mit direktem Einfluss auf den Ertrag und die Blütezeit der Folgeernten ging man davon aus, dass das Gesamtvolumen an Kaffee sinken wird, während die weltweite Nachfrage ansteigt. Viele vorrangig große Abnehmer:innen von Canephora wichen von vietnamesischen Kaffees ab und kauften stattdessen große Mengen aus Brasilien. Das wiederum führte zu Verknappung auf dem Markt für Arabica, was den Börsenpreis über das gesamte Jahr 2024 deutlich in die Höhe trieb. Gestartet mit knapp 4$/kg endete das Jahr mit einem Börsenkurs von 6,68$/kg und damit einer Preissteigerung von nahezu 70 Prozent. Was dann unter Donald Trumps zweiter Präsidentschaft passierte, lest ihr im nächsten Transparenzbericht. So viel kann schon gesagt werden: Es wurde für uns als Rösterei und für euch als Kaffeetrinker:innen leider nicht besser. Dabei gestaltet sich vor allem der Umgang mit der hohen Volatiliät im Markt als besonders herausfordernd für uns und unsere Kolleg:innen. Bereits Ende 2024 zeigte sich, dass der Finanzmarkt die Preisentwicklung maßgeblich beeinflusst.


Da wir immer ein Qualitätsdifferential – also einen Aufpreis für überdurchschnittliche Qualität, bessere Aufbereitung und höhere sensorische Werte des Rohkaffees – von mindestens 1,50$/kg bezahlen, kostet uns das im brasilianischen Ursprung 124.608,00$. Drei Monate vorher hätte uns die gleiche Menge und Qualität etwa 20.000$ weniger gekostet. Zwei Monate später allerdings auch 30.000$ mehr. Unterm Strich also gut für uns und euch, da wir zum Jahreswechsel 2025 nur leicht unsere Röstkaffeepreise anpassen mussten. Im Jahr 2024 haben wir insgesamt 46.024 Kilogramm Kaffee gekauft. Dabei lag das teuerste Lot bei 18,70$/kg und das günstigste Arabica-Lot bei 6,49$/kg. Durchschnittlich haben wir in 2024 7,82$/kg gezahlt. Damit lagen wir 65 Prozentpunkte über dem Börsenpreis zum Zeitpunkt der einzelnen Kontrakte. Im Ver- gleich zu 2023 etwas weniger Ausschlag nach oben und insgesamt auch etwas weniger Kaffee, den wir kontrahiert haben. Das lag unter anderem daran, dass wir in 2024 von einem vollen Lager aus 2023 zehren konnten und uns viele Produzent:innen die Preissteigerungen nur verzögert weitergegeben haben.


Die hohe Volatilität der vergangenen Jahre ist für uns einer der Hauptgründe, unsere Zusammenarbeit mit Kaffeebauer:innen langfristig anzulegen, um gemeinsam den Fokus mehr auf die Qualität und die geleistete Arbeit dahinter zu legen. Nicht nur, um als Unternehmen profitabel zu bleiben, sondern vor allem, um im Gespräch mit den Menschen zu sein, die tatsächlich hinter dem Rohprodukt stehen, das wir verarbeiten dürfen. So schaffen wir es, immer wieder auf die Bedürfnisse aller Beteiligten in der Wertschöpfungskette einzugehen. Warum erzählen wir euch das? Ebenso wie zu unseren Produzent:innen, wollen wir lange Beziehungen zu euch, zu unseren Kund:innen pflegen. Dazu gehört, dass wir transparent sein wollen. Wie schon im letzten Jahr legen wir dafür nun wieder unsere gezahlten Kaffeepreise im Ursprung dar. Damit sind die Preise gemeint, die für den Kaffee bis zur Verladung auf das Schiff im jeweiligen Ursprung gezahlt werden (free on board = FOB). Mit der Veröffentlichung dieser Daten schließen wir uns einem internationalen Kreis von Röstern aus Nordamerika, Europa und Australien an, die sich unter dem Namen The Pledge dazu entschieden haben, ihre Einkaufspreise transparent zu machen. Wir wollen Teil davon sein, weil wir von Anfang an die Philosophie der Third Wave Coffee Bewegung vertreten. Wir glauben, dass es mehr Transparenz für Produkte aus dem globalen Süden braucht, um die Branche und damit das Leben aller Beteiligten der Wertschöpfungskette ein Stück weit zu verändern und im besten Fall nachhaltig zu verbessern.


Text:  Maximilian Zocher, Marco Walden, Benedikt Heitmann

Weitere Beiträge

Ein ruandischer Kaffeeproduzent posiert in einem Kaffeefeld neben einer Pflanze, die reife Kaffeekirschen trägt.

Auf eine Tasse Tee des Kaffees

Die Reise durch Afrika führt uns nach Ruanda: Hier lebt und arbeitet Valentin Kimenyi – Produzent und Manager des Exportunternehmens Gasharu Coffee. Wir arbeiten seit vier Jahren mit ihm zusammen. Valentin spricht über die Weiterentwicklung des Unternehmens, das traditionelle Wissen seiner Eltern und seine eigenen Beiträge zur Modernisierung.

Meet The Producer – Mela
Origin

Meet The Producer – Mela

Mela Gamboa leitet heute die familiengeführte Finca Las Mercedes in der berühmten Kaffeeanbauregion Tarrazú in Costa Rica. Anlässlich zum Weltfrauentag haben wir mit ihr über Verantwortung, Gleichberechtigung und die Rolle von Frauen in der Kaffeeindustrie gesprochen.
AeroPress
Brew Guides

AeroPress

Alan Adler erfand 2005 die AeroPress und revolutionierte damit die Welt des Kaffeebrauens. Durch ihre Vielseitigkeit und einfache Handhabung wurde sie schnell zu einem Favoriten unter Kaffeeliebhabern. Wir empfehlen für diese Zubereitungsart eine mittlere bis feine Mahlung. Sowohl fruchtige als auch kräftige Kaffees kommen in der AeroPress hervorragend zur Geltung. Für die Zubereitung benötigt ihr heißes Wasser, eine Waage und einen Timer. In Bezug auf Volumen, Intensität und Mundgefühl ist das Getränk fl exibel und kann an individuelle Vorlieben angepasst werden, da das Verhältnis von Kaffee zu Wasser variabel ist. Die AeroPress ermöglicht es, einen klaren, aromatischen Kaffee mit wenig Aufwand und zu geringen Kosten zuzubereiten. Die größte Herausforderung bei dieser Methode besteht darin, den optimalen Druck während des Pressvorgangs zu halten. Für die beste Extraktion sollte man den Brühvorgang genau überwachen und die Ziehzeit anpassen.
Ursprungsreise ganz nah: Zu Besuch in der Bio-Mühle Eiling
Origin

Ursprungsreise ganz nah: Zu Besuch in der Bio-Mühle Eiling

Es ist einer der heißesten Tage des Augusts. Im Fluss neben dem alten Fachwerkgebäude, das wir heute besuchen dürfen, dreht sich ein historisches Mühlrad. Es erinnert an vergangene Zeiten, während heute ein Teil des Stroms, den die Mühle benötigt, mithilfe von modernen Wasserkraftturbinen erzeugt wird. Wir sind in der Bio-Mühle Eiling, die die Brüder Jens und Thorsten Eiling betreiben und wollen uns anschauen, wo unser Mehl herkommt. Denn auch in der Backstube legen wir großen Wert auf hochwertige Zutaten. Viele davon beziehen wir in Bioqualität und wenn möglich aus der Region.
Was mich antreibt, ist die Veränderung. Ein Interview mit Sancoffee.
Origin

Was mich antreibt, ist die Veränderung. Ein Interview mit Sancoffee.

Allan Miranda Botrel stammt aus einer Familie von Kaffeebauern. Als er von Brasilien nach Paris zog, um zu studieren, arbeitete er nebenbei als Barista. Dort, sagt er, habe er zum ersten Mal die Vielfalt und die neuen Möglichkeiten der Kaffeebranche erkannt. Seit nunmehr neun Jahren arbeitet er bei Sancoffee – einer Kooperative im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais, die rund 20 Farmen vereint.
Ein Mann, der wagt und gewinnt: Daniel Ortega im Porträt
Origin

Ein Mann, der wagt und gewinnt: Daniel Ortega im Porträt

Hinter dem Familiennamen Ortega steckt nicht nur die Finca Buena Vista, sondern auch das Gesicht und die Geschichte von Daniel – einem Kaffeebauern aus der idyllischen Gemeinde San Agustín im Departamento Huila, das sich in den kolumbianischen Anden befindet. Didier erzählt voller Stolz von der Arbeit seines Onkels: Don Daniel.
Die getrockneten Kaffeebohnen werden von dem ruandischen Kaffeebauern in die Hand genommen.
Kaffeewissen

Unsere Zahlen für 2024

Als wir Neues Schwarz 2015 gegründet haben, war klar: Wir wollen unseren Kaffee bewusst einkaufen. Wir wollen mit Menschen arbeiten, die unsere Werte teilen, und mit denen wir uns auf eine gemeinsame Reise begeben können. Und wer Beziehungen ernst nimmt, sollte auch offen über sie sprechen. Deshalb veröffentlichen wir bei Neues Schwarz Transparenzberichte.
Wo der Kaffee noch wild wächst – eine Reise nach Äthiopien
Origin

Wo der Kaffee noch wild wächst – eine Reise nach Äthiopien

Kaffee spielt eine bedeutende Rolle in der Kultur und dem Verständnis Äthiopiens. Ein Satz, den wir auf unserer Reise noch öfter hören werden. Marina ist hauptsächlich für unser Marketing zuständig, aber steht auch als Barista hinter der Bar. Ich, Marco, stehe ebenfalls hinter der Kaffeebar. Meistens bin ich aber am Röster oder im Büro. Für uns beide ist es die erste Reise in eines der Ursprungsländer, aus denen wir unsere Kaffees beziehen. Dafür reisen wir nach Sidamo, in den südlichen Teil des äthiopischen Hochlands.

Finca Gaia:  Interview mit Produzent Bernard Ornilla
Origin

Finca Gaia: Interview mit Produzent Bernard Ornilla

Bernard Ornilla lebt mit seiner Familie in Spanien. Alle drei Monate jedoch macht er sich auf den Weg nach Honduras, zur Finca Gaia. Benannt nach der griechischen personifizierten Mutter Erde, gibt die Natur auf dieser Kaffee-Finca den Ton an. Wir treffen den leidenschaftlichen Produzenten auf dem Frankfurter Coffee Festival und sprechen mit ihm über seinen Einstieg in den biologischen Kaffeeanbau. Er erzählt von Schwierigkeiten auf dem Weg zu einer Finca, die mittlerweile immer weiter aufblüht und durch die rein organische Arbeit auch ein Vorbild für andere Produzent:innen sein könnte.
Unsere Zahlen für 2023
Kaffeewissen

Unsere Zahlen für 2023

Neues Schwarz wurde mit der Intention gegründet Produzent:innen zu finden, mit denen wir einen gemeinsamen, langfristigen Weg gehen.
Zu Besuch in der Backstube
Kaffeewissen

Zu Besuch in der Backstube

Wer schon einmal in unseren Läden zu Gast war, kennt den Anblick einer frisch gefüllten Theke und den Geruch von warmen Zimt- und Kardamomknoten, der sich mit dem Aroma unseres frisch gebrühten Kaffee verbindet. Die feinen Backwaren stammen aus unserer hauseigenen Backstube, die etwas versteckt im Union-Gewerbehof liegt. Dort entwickelt, backt und kreiert unser Bäckerinnenteam das jahreszeitlich wechselnde Sortiment. Wir wollen euch mitnehmen und zeigen, wie ein Tag in der Backstube aussieht. Dafür berichtet Nele, die die Backstube leitet, über ihren Arbeitsalltag: Kommt mit und folgt dem Duft von heißen Zimtknoten!

El Rubi Special Edition
Origin

El Rubi Special Edition

Begriffe wie Boskoop, Braeburn, Elstar oder Gala sind vielen bekannt, weil sie Apfelsorten beschreiben, die in Deutschland angebaut werden. Man findet in deutschen Supermärkten oder Hofläden kaum Äpfel, dessen Sorten unbekannt oder nicht ausgezeichnet sind. Sprechen wir aber über Sidra oder Geisha, weiß kaum jemand worum es geht.

Sichtbarkeit beginnt beim Label
Origin

Sichtbarkeit beginnt beim Label

Immer mehr Kaffees tragen den Namen von Frauen. Nadine Rasch erzählt anlässlich des Weltfrauentags im Interview, warum das nicht immer so war. Sie ist in Guatemala aufgewachsen und arbeitet seit 2012 mit Spezialitätenkaffee, nachdem sie in Großbritannien studiert hat. Ein Jahr nachdem sie wieder zurück auf der Farm ihrer Familie in Guatemala war, gründete sie 2013 Third Wave Coffee Source Ltd. und Primavera Coffee, um die besten Kaffees aus Guatemala mit Röstereien in Europa zu verbinden. Wir arbeiten seit 2016 mit ihr zusammen. Im letzten Jahr zeichnete die Specialty Coffee Association sie mit dem Nachhaltigkeitspreis aus, der mitunter ihre sozialen Projekte für Chancengleichheiten berücksichtigt.

Ein System muss neu gedacht werden: Kaffeeanbau in Brasilien
Origin

Ein System muss neu gedacht werden: Kaffeeanbau in Brasilien

Brasilien ist das größte Produktionsland von Arabica Rohkaffee. Unser Röster Tillmann ist dorthin gereist, um mehr über den Anbau zu lernen und den Austausch mit den Produzent:innen zu fördern. Dabei trifft er immer wieder auf ein Thema, das die gesamte Kaffeebranche vor eine Herausforderung stellt.
Hinter den Kulissen von LOT: Von der Idee bis zu den Spendenzielen
Kaffeewissen

Hinter den Kulissen von LOT: Von der Idee bis zu den Spendenzielen

Es ist soweit: Die erste Ausgabe unseres Neues Schwarz Magazins LOT ist gedruckt und wartet darauf, von neugierigen Kaffeeliebhaber:innen durchgeblättert und gelesen zu werden!

Das grüne Gold aus Thailands Norden
Origin

Das grüne Gold aus Thailands Norden

Die Herkunft unseres Oolongs Nr.12 und Nr.17 liegt im Norden Thailands, in Doi Mae Salong. Dieses malerische Bergdorf liegt in der nördlichsten Provinz Thailands, nahe der Grenze zu Myanmar. Gelegen auf einer Höhe von 1094 Metern, mit einem alpinen Klima und hoher Luftfeuchtigkeit gesegnet, bietet es ideale Bedingungen für den Teeanbau der Chinasaatpflanze (Camellia sinensis var. sinensis). Von Chiang Rai, der nächstgrößeren Stadt, schlängelt sich die enge Straße in Serpentinen den Berg hoch.

Frisch gepflückte Kaffeebohnen, die noch an der Wurzel sind, werden von einer Hand in die Kamera gehalten.
Kaffeewissen

Von der Kaffeekirsche zum Grünkaffee

Bevor Grünkaffee exportiert und bei uns geröstet werden kann, erfolgen wichtige Schritte, die alle darauf hinarbeiten, die Kaffeebohnen von der Kaffeekirsche zu trennen. Diese Weiterverarbeitung hat einen erheblichen Einfluss auf den Geschmack des Kaffees, der schließlich in der Tasse landet. Denn ob es am Schluss zwischen uns und dem Kaffee funkt, entscheidet die Chemie: Die Aromastoffe bilden sich erst im Röster vollständig aus – sie sind es auch, die für den Geruch verantwortlich sind, der während des Röstens entsteht. Dass nicht jede Bohne nach der Röstung gleich schmeckt und die gleichen Aromen enthält, hängt mit ihrer Herkunft, Anbauhöhe und ihrer Aufbereitung zusammen. Dort entscheidet sich, wie hoch die Anteile verschiedener biochemischer Stoffe in den Bohnen sind und welche während des Röstvorgangs miteinander reagieren können.
San Antonio: Ein Familiengeschäft
Origin

San Antonio: Ein Familiengeschäft

Im Hochland von El Salvador, in Ahuachapán, liegt die Finca San Antonio. Seit rund 100 Jahren wird dort von der Familie Padilla Kaffee angebaut. 2014 hat Carolina die Finca von ihrem Vater übernommen. Sie hat mit unserem Röster und Barista Max, während seines Aufenthalts 2019, über die Geschichte der Finca gesprochen. Außerdem hat sie ihm von den Chancen und Risiken, die neue Prozessierungen bieten erzählt und davon wie es ist, als Frau in der Branche zu arbeiten.

Arabica bis Honey
Kaffeewissen

Arabica bis Honey

In der Welt des Spezialitätenkaffee stößt man immer wieder auf neue Herausforderungen, unbekannte Begriffe und neues Wissen. Genau das ist es, was uns so antreibt auf der Reise durch die Thirdwave-Welt. Nicht nur die geschmackliche Vielseitigkeit der Kaffeebohne, sondern vor allem die Vielseitigkeit der Kulturen, Geschichten, Menschen und Momente die dahinter stehen überraschen uns tagtäglich. Spezialitätenkaffee wird erst mit viel Wissen, Handwerk und den richtigen Menschen mit denen man es teilt, zu dem was es ist - eine große Passion. Daher wollen wir unsere Reise mit euch teilen und arbeiten uns anhand des ABC durch das Kaffee Lexikon.

Italien bis Refraktometer
Kaffeewissen

Italien bis Refraktometer

In der Welt des Spezialitätenkaffee stößt man immer wieder auf neue Herausforderungen, unbekannte Begriffe und neues Wissen. Genau das ist es, was uns so antreibt auf der Reise durch die Thirdwave-Welt. Nicht nur die geschmackliche Vielseitigkeit der Kaffeebohne, sondern vor allem die Vielseitigkeit der Kulturen, Geschichten, Menschen und Momente die dahinter stehen überraschen uns tagtäglich. Spezialitätenkaffee wird erst mit viel Wissen, Handwerk und den richtigen Menschen mit denen man es teilt, zu dem was es ist - eine große Passion. Daher wollen wir unsere Reise mit euch teilen und arbeiten uns anhand des ABC durch das Kaffee Lexikon.

Sensorik bis Zeremonien
Kaffeewissen

Sensorik bis Zeremonien

In der Welt des Spezialitätenkaffee stößt man immer wieder auf neue Herausforderungen, unbekannte Begriffe und neues Wissen. Genau das ist es, was uns so antreibt auf der Reise durch die Thirdwave-Welt. Nicht nur die geschmackliche Vielseitigkeit der Kaffeebohne, sondern vor allem die Vielseitigkeit der Kulturen, Geschichten, Menschen und Momente die dahinter stehen überraschen uns tagtäglich. Spezialitätenkaffee wird erst mit viel Wissen, Handwerk und den richtigen Menschen mit denen man es teilt, zu dem was es ist - eine große Passion. Daher wollen wir unsere Reise mit euch teilen und arbeiten uns anhand des ABC durch das Kaffee Lexikon.

Frauenkampftag
Origin

Frauenkampftag

Jedes Jahr wird am 8. März der Weltfrauentag gefeiert. Für manche ist es ein ganz normaler Tag, andere wünschten, es wäre auch außerhalb Berlins ein Feiertag, aber für die meisten Frauen ist es  auch 2023 noch ein Tag des Kampfes, der daran erinnern soll, dass es  nach wie vor keine Chancengleichheit aller Geschlechter gibt!

Kenias Kaffee kennenlernen
Origin

Kenias Kaffee kennenlernen

Jede einzelne Kaffeebohne legt einen langen Weg zurück, bevor sie bei uns ankommt. Unser Röster Tillmann ist im Oktober für drei Wochen nach Kenia gereist. Eines der Ursprungsländer, aus denen wir bei Neues Schwarz unsere Kaffeebohnen beziehen.
Goldhahn & Sampson
B2B Stories

Goldhahn & Sampson

Du bist auf der Suche nach einem ausdrucksstarken Wein, einer besonderen Arabica-Varietät oder möchtet einen Kochkurs besuchen? All das findest du in einem der drei Standorte des Berliner Lebensmittelgeschäfts Goldhahn und Sampson. In unserem Gespräch mit Philipp erfährst du mehr über die spannende Welt hinter der Auswahl von Spezialitätenkaffee und vielem mehr.